CardCore

Das Yu-Gi-Oh! TCG umfasst nach bald 30 Jahren mehr als 13.000 einzigartige Karten – und mit jeder neuen Erweiterung wächst diese Zahl.

Innerhalb dieser riesigen Welt existieren über 800 Archetypes und mehr als 200 Serien: Manche weltberühmt wie Dark Magician oder Blue-Eyes, andere fast vergessen – wie die rätselhaften Bosheitsfresser.

In diesem Format tauchen wir tief ein in die Themenvielfalt des Spiels.
Wir analysieren, bewerten und erklären, was jedes dieser Konzepte ausmacht:

Seine Stärken, seine Schwächen, seinen Platz in der Geschichte – und ob es sich lohnt, heute noch einen Blick darauf zu werfen.

Ob du Deckideen suchst, deine Sammlung sortierst oder einfach das Spiel auf einer neuen Ebene verstehen willst – hier beginnt deine Reise durch das Herz von Yu-Gi-Oh!

Was ist ein Archetype?

Archetype

Archetypes sind klar benannte Kartenfamilien wie „Dracheneinheit“ oder „Kuriboh“, deren Mitglieder sich über Effekte gezielt gegenseitig unterstützen. Entscheidend ist dabei der Name – genauer gesagt: der japanische.

Nur Karten, deren japanischer Name den Archetype-Begriff enthält, gelten als zugehörig. So zählen die Monarchen technisch nicht als Archetype – obwohl sie sich genau so spielen.

Trotzdem gibt es über 800 solcher Gruppen, von Anime-Klassikern bis zu Turnier-Engines.

Serie

Serien verbinden Karten durch gemeinsames Design, Typ oder Spielmechanik – ohne einen gemeinsamen Namen. Beispiele wie die Ghost Girls oder Charmers zeigen, dass auch ohne Archetype-Status starke Synergien entstehen können.

Viele Serien stammen aus Anime-Decks oder spiegeln Designtrends wider. Über 300 solcher Gruppen lassen sich erkennen – subtil, aber spannend. 

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Monarchen | CardCore

Wir werfen einen tiefen Blick auf einen der klassischsten Yu-Gi-Oh! Archetypes: Die Monarchen.

Von Zaborg bis Erebus – wie stark ist das Deck heute wirklich?
Wie funktioniert das Tribute-Konzept in der modernen Zeit?

Und was bringt der neue Support?

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